Neue Streichliste im Kultursektor

Eine Münchener Beratungsfirma hat durchgespielt, wie man die 5,7 Millionen, die den städtischen Kulturbetrieben ab 2014/15 offenbar fehlen, auch direkt dort einsparen könnte.

Link: http://bit.ly/vpbngB    Quelle: Mitteldeutscher Rundfunk

Dieser Lesehinweis gehört zu: Donnerstag, 3. November 2011

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