Bericht mit Lücken

Das Jugendamt sieht keine eigenen Versäumnisse im Fall der gestorbenen 26-jährigen Klientin und ihres kleinen Sohnes. Dabei gibt es noch keine Todesursache für die Mutter, das konkrete Vorgehen des zuständigen Mitarbeiters wird erst aufgearbeitet.

Link: http://bit.ly/LEzS9T    Quelle: mephisto 97.6

Dieser Lesehinweis gehört zu: Donnerstag, 28. Juni 2012

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