Dresdens VNG-Pläne können Leipzig treffen

Wenn Dresden wie geplant seinen Anteil an der VNG verkauft, verlieren die ostdeutschen Kommunen ihre Sperrminorität. Zudem könnte schlimmstenfalls der VNG-Standort Leipzig mit bis zu 700 Mitarbeitern gefährdet sein, Leipzigs wichtigster Steuerzahler. Dresden will 40 Mio Euro erzielen, aber ein Marktpreis bis 160 Mio ist für die begehrten Anteile denkbar.

Link: http://bit.ly/SVSHrA    Quelle: Pressemitteilung der Stadt Dresden

Dieser Lesehinweis gehört zu: Dienstag, 2. Oktober 2012

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