Julius Fischer

Katja Haasler portraitiert den Poetry Slammer, pardon, Lesebühnenautor, der sich selbst Rampensau nennt, Max Goldt nacheifert und sein Germanistikstudium geschmissen hat. Und der wegen eines wanderhurigen Buchtitels derzeit in einen juristischen Konflikt mit dem Verlag Droemer Knaur verwechselt ist.

Link: http://bit.ly/1c638np    Quelle: Kreuzer

Dieser Lesehinweis gehört zu: Mittwoch, 26. Februar 2014

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