KWL-UBS-Prozess

Der ehemalige UBS-Bänker Steven Bracy, der mit den KWL-Beratern Blatz und Senf verhandelte, sagte vor dem Londoner Gericht aus, er habe zwar 7100 US-$ für Stripperinnen für die beiden bezahlt, dies hätte aber nicht zu einem Interessenkonflikt geführt. Laut einer dem Gericht vorgelegten bankinternen Email hatte er die beiden zudem als verlängerten Arm der Bank bezeichnet und eine Honorierung ihrer Aktivitäten vorgeschlagen. UBS will 138 Mio US-$ von den Leipziger Wasserwerken einklagen.

Link: http://bloom.bg/1ncyBcs    Quelle: Bloomberg (englisch)

Dieser Lesehinweis gehört zu: Mittwoch, 21. Mai 2014

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