LVZ

Die Sparrunde des Madsack-Verlags, die bei der Verlagstochter LVZ voraussichtlich 36 von 126 redaktionelle Stellen kosten wird, riskiert die Qualität der lokalen und regionalen Berichterstattung. Dabei schreibt der Verlag schwarze Zahlen, will offenar lediglich die Gewinne trotz Auflagenverlusten stabil halten.

Link: http://bit.ly/1paHq4w    Quelle: Kreuzer

Dieser Lesehinweis gehört zu: Mittwoch, 23. Juli 2014

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