Martin Strunden

Der Sprecher des sächsischen Innenministeriums spult auf Fragen eines MDR-Reporters nach anlassunabhängigen Recherchen der Polizeibehörden unablässig seine vorbereitete Antwort runter. Damit mag er zwar inhaltlich nicht ganz verkehrt liegen, ernten für die roboterhafte und in der Sache ausweichende Auskunft dennoch Hohn, Spott und etwas Frust in den sozialen Medien. Allerdings war dem Vernehmen nach nur ein zehnsekündiges Statement für den MDR-„Sachsenspiegel“ angefragt, darauf hat sich der Sprecher offenbar vorbereitet. Der MDR hat offenbar den Rohscnitt des Gesprächs online gestellt.

Link: http://bit.ly/1TOFwFp    Quelle: mdr.de

Dieser Lesehinweis gehört zu: Mittwoch, 22. Juli 2015

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