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	<title>Der Leipziger &#187; Interview</title>
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	<description>Wir geben der Stadt ein Gesicht!</description>
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		<title>„Bildung ist harte Arbeit“</title>
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		<pubDate>Thu, 25 May 2006 13:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanna Wiehe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Transatlantische Beziehungen, Globalisierung, Multilateralismus und Wertegemeinschaften – all das sind leere, aber auch ausgesprochen komplexe „Wortmonster“, die uns t&#228;glich in Politik und Medien begegnen. Crister S. Garrett ist Professor f&#252;r Amerikanische Au&#223;enpolitik und Transatlantische Studien am Institut f&#252;r Amerikanistik an der Universit&#228;t Leipzig. Er lebt seit einigen Jahren in Deutschland und kennt sich mit den Mentalit&#228;ten auf beiden Seiten des Ozeans aus.]]></description>
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		<title>„Die Probleme der Menschen mitnehmen“</title>
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		<pubDate>Thu, 25 May 2006 13:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Barbara H&#246;ll sitzt seit 2005 f&#252;r „Die Linke“ im Bundestag. H&#246;ll r&#252;ckte &#252;ber die s&#228;chsische Landesliste der PDS in den Bundestag, nachdem sie im gleichen Jahr direkt in den Dresdner Landtag gew&#228;hlt worden war. Die in Coswig (Sachsen-Anhalt) geborene Diplom-Philosophin besitzt Parlamentserfahrung, schon von 1990 bis 2002 sa&#223; sie, zun&#228;chst parteilos, dann f&#252;r die PDS, im Bundestag. Sie ist Mitglied im Finanzausschuss, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin der Fraktion f&#252;r Steuerpolitik und Lesben- und Schwulenpolitik. Au&#223;erdem leitet Barbara H&#246;ll den Arbeitskreis Wirtschaft, Arbeit und Finanzen.]]></description>
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		<title>„Ein Zuhause auf Zeit“</title>
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		<pubDate>Thu, 25 May 2006 13:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raili Münke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder kennt die kleinen durchsichtigen Spardosen, die bei McDonald´s an der Kasse stehen. Allseits ist bekannt, dass das Geld f&#252;r die Ronald McDonald-H&#228;user vorgesehen ist. Davon gibt es allein in Deutschland 15 St&#252;ck, weltweit sind es 253. Doch was ist das Ronald McDonald-Haus? Um das Geheimnis zu l&#252;ften, hat Raili M&#252;nke den Leiter des Leipziger Hauses, Michael Lindner, befragt.]]></description>
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		<title>„Zwei, drei Kracher, dann noch einige Peanuts“</title>
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		<pubDate>Thu, 25 May 2006 13:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Erreichen Leipziger Sorgen die Bundespolitik? K&#246;nnen die Leipziger Volksvertreter im Bundestag den Hausaufgaben ihrer Heimatstadt &#252;berhaupt Rechnung tragen? Dar&#252;ber sprach Sebastian Schneider mit Monika Lazar, Bundestagsabgeordnete f&#252;r B&#252;ndnis 90/ Die Gr&#252;nen. Die geb&#252;rtige Leipzigerin hatte bereits dreimal im Wahlkreis Leipziger Land direkt kandidiert, bis sie im Januar 2005 auf einen frei gewordenen Abgeordnetenplatz nachr&#252;ckte. Ihr Spezialgebiet ist der Kampf gegen Rechtsextremismus, wof&#252;r Monika Lazar in der Fraktion der Gr&#252;nen auch Sprecherin ist. Ausserdem sitzt sie als Mitglied und stellvertretendes Mitglied in Petitions-, Familien- und Innenausschuss. Sebastian Schneider sprach mit ihr &#252;ber Berlin, Leipzig und ihren Traumberuf.]]></description>
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		<title>„Abriss und Modernisierung sind Teil eines Prozesses“</title>
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		<pubDate>Wed, 03 May 2006 21:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susan Weitershagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Ostdeutschland schrumpft – und Leipzig mit ihm. Das zeigte die Ausstellung „Shrinking Cities“, die bis Ende Januar in Halle und Leipzig zu sehen war. Die Idee faszinierte – nicht zuletzt auch wegen der &#252;ber 100 K&#252;nstler, die sich mit dem Ph&#228;nomen schrumpfender St&#228;dte auseinandergesetzt haben. Konkrete Handlungsvorschl&#228;ge hingen neben utopischen Entw&#252;rfen einer neuen Wohnungsbaupolitik. Susan Weitershagen hat nachgefragt: Was wird daraus?]]></description>
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		<title>„Was bleibt, ist die Erinnerung an diesen sch&#246;nen Schmetterling“</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Apr 2006 08:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa Münch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein blaues Tuch mit Hunderten kleiner gelber Sterne erinnert an jene Kinder, die nicht leben sollten. Sie hei&#223;en Sternen-, Regenbogen- oder eben Schmetterlingskinder. Seit Juni 2005 gibt es f&#252;r sie einen Ruhegarten auf dem Lindenauer Friedhof. Fehl- und Totgeburten werden hier beigesetzt.]]></description>
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		<title>„Meine Intention ist, dass man einen geistigen roten Faden bekommt“</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2005 18:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Stascheit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Wintersemester 2005/2006 wird Kinowelt-Gr&#252;nder Michael K&#246;lmel ein Seminar an der Universit&#228;t Leipzig veranstalten. In der Veranstaltung „&#214;konomie des Filmgesch&#228;fts“ sollen die Studenten Theorie und Praxis der Filmbranche vermittelt bekommen.]]></description>
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		<title>„Ich kann auch nicht sagen, was Kunst ist“</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2005 18:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Stascheit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Junge Kunst, Fr&#252;hlingsgef&#252;hle und Marketing von Malerei, Fotografie und Installationskunst – darum geht es in der Leipziger "maerzgalerie". Annika Brandt sprach mit Torsten Reiter, der 1999 die Galerie gegr&#252;ndet und aufgebaut hat.]]></description>
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		<title>„Der Stellenwert von Kindern und M&#252;ttern hat sich erheblich verschlechtert.“</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2005 18:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Stascheit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahl ist erschreckend hoch: 40 bis 50 S&#228;uglinge werden jedes Jahr kurz nach der Geburt ausgesetzt – nicht einmal die H&#228;lfte von ihnen &#252;berlebt. Katja Krause (29) will diese Zahl reduzieren. Seit &#252;ber zwei Jahren leitet sie das Projekt „Findelbaby“ vom Verein „SterniPark e.V.“ in Leipzig. Aus eigenen Erfahrungen wei&#223; sie, wie sich verzweifelte Schwangere f&#252;hlen. Sie selbst wollte ihr ungewolltes Kind zur Adoption freigeben – doch das brachte sie nicht &#252;ber ihr Herz.]]></description>
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		<title>„Jeder Mensch hat eine romantische Ader“</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2005 11:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Stascheit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Sven Regener, 44, ist ein k&#252;nstlerisches Multitalent: Er spielt Trompete, Klavier, Gitarre, ist S&#228;nger und Texter der Rockgruppe „Element of Crime“ - und schreibt Romane. Sein Erstling „Herr Lehmann“ verkaufte sich &#252;ber eine Million Mal und wurde von Leander Hau&#223;mann verfilmt. K&#252;rzlich erschien sein zweites Buch „Neue Vahr S&#252;d“, in dem Herr Lehmann j&#252;nger ist als in dem Roman zuvor. Regener ist mit „Neue Vahr S&#252;d“ derzeit auf Lesereise durch die Republik.]]></description>
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